Samstag, 4. November 2006 - Ordentliche Jahreshaupteversammlung

Samstag, 9. September 2006 - Wandertag

Nachdem auf Grund eines Unwetters der geplante Ausflug auf die 60er Hütte nicht möglich war, hat Rainer Schmitten kurzfristig eine alternative Tour in den bayerischen Bergen organisiert. Dass er dabei intuitiv die selbe Tour wählte, die auf auf dem ersten Wandertag des Akademischen Zirkels beschritten wurde, ließ bei einigen Mitgliedern alte Erinnerungen aufkommen.

Dadurch, dass die Mitglieder, auch auf Grund dieser Erinnerungen, kurzfristig die Bayerische Oberlandbahn als Transportmittel wählten, trug der Akademische Zirkel zur Verringerung der CO2-Emissionen im Verkehrssektor bei. Nach Ankunft in Tegernsee, machte man sich auf den Weg auf die Kreuzbergalm, wo kühle Getränke und diverse Kleinigkeiten bei super Wetter die erste Pause versüßten. Auch auf der Galaun wurde im Folgenden ein Halt eingelegt, der die Möglichkeit zum interdisziplinären Gedankenaustausch gab.

Schließlich wurde das Neureuther Haus erreicht, das mit einer sonnigen Terrasse zum Verweilen einlud. Nach dem Abstieg wurde der Sonnenuntergang auf Empfehlung von Gunther Pesta beim Seewirt genossen. Auf dem Rückweg zum Bahnhof ließ es sich wie auch beim ersten Wandertag nicht vermeiden noch einen kurzen Abstecher ins Tegernseer Bräustüberl zu machen, wo man den Tag ausklingen ließ und den Sonnenbrand kühlte. Nach Meinung aller Teilnehmer war auch dieser Wandertag ein wunderschöner Tag und setzte die Reihe der beliebten Zirkel-Wandertage angemessen fort.

Freitag, 07. Juli, bis Sonntag 09. Juli 2006 - Teilnahme am Dorffest Kirchheim-Heimstetten

Vom 7. bis 10. Juli 2006 war der Akademische Zirkel erstmals auf dem Kirchheimer Dorffest mit einem eigenen Stand vertreten. Seit Jahren schon hatten die Hobby-Kneipiers und Festwirte unter den Mitgliedern mit einer Teilnahme an dieser Veranstaltung geliebäugelt. Von Anfang an war dabei klar: in Verbundenheit mit unseren Mitglieder aus Köln kommt Kölsch in den Kranz!

Nach mehr als zwei Jahren Vorbereitung dieses durchaus nicht leichten Unterfangens mit mehreren Rückschlägen hinsichtlich der logistischen Organisation des eigentlichen Verkaufsobjekts, angefangen von Bezugsquelle über Transport bis Lagerung, hatten wir endlich unser Ziel erreicht. Eineinhalb Duzend Fässer Kölsch einer der „besseren“ Kölsch-Brauereien und jede Menge original Kölsch-Zubehör (wie Kölsch-Stangen, Kölsch-Kränze, Kölsch-Bierdeckel und sogar Kölsch-Festfahnen) standen bereit, um in unserem Stand am Kirchheimer Dorfplatz untergebracht zu werden.

Dabei erregte unser Stand natürlich von Anfang an Aufsehen: Fremdes Bier im Bayernland! Als ob es nicht genügend Münchener Brauereien gäbe!

Aber man will es nicht glauben, nicht nur den Mitgliedern schmeckte das Kölsch hervorragen. Neben einer Vielzahl „Zuagroasta“, die sehnsüchtig und voller Heimweh zur Stange oder häufiger zum Kranz griffen und dabei den Wirten ihren Kummer mit der bayerischen Gastlichkeit klagten, ließen sich auch viele Einheimische das Kölsch nach Herzenslust schmecken – manche in Erinnerung an nicht mehr erinnerliche Karnevals-Nächte, manche zur Verkostung dieses nicht landläufigen Bieres und manche einfach nur, um an unserem stimmungsvollen Stand ihren letzten Euro für „n’Kölsch“ auszugeben.

Höhepunkt des dreitäglichen Festes war sicherlich der Samstagabend, an welchem unzählige Gäste sich ein oder mehrere Kölsch beim Public Viewing des Fußball-Weltmeisterschaftsspiels der deutschen Nationalmannschaft beim Spiel um Platz Drei gönnten. Der Sieg der deutschen Mannschaft komplettierte das ausgelassene Fest!

Festzuhalten ist, dass es allen – den Gästen wie den Wirten – unglaublichen Spaß und Freude bereitet hat, ein paar gesellige Stunden bei ein paar gepflegten Kölsch zu verbringen. Auf diesem Weg möchten wir uns bei all unseren Gästen herzlich für die tolle Stimmung an unserem Stand bedanken! Bis zum nächsten Jahr – Kölle Alaaf!

Donnerstag, 15. Juni 2006 - Besuch der Weinwelt München

Aufgrund des großen Erfolgs des Besuchs der „Größten kommentierten Weinprobe der Welt“ auf der Weinwelt München im Vorjahr, fanden sich erneut zahlreiche Mitglieder und Freunde des Akademischen Zirkels am Abend des 15. Juni 2006 im Olympiastadion von München ein, um diverse Weine unter fachkundiger Kommentierung von Markus del Monego und hervoragenden Sommelière zu genießen. Unter dem Motto „femmes totales“ waren ausschließlich ausgewählte Fachfrauen dazu eingeladen, ihre Lieblingsweine auszuschenken.

Die atemberaubende Kulisse auf dem Rasen des historischen Olympiastadions sorgte wieder einmal für ein wunderbares Ambiente bei dem der Rebensaft in all seinen Facetten besonders gut mundete.

Bei der anschließend stattfinden Chill-Out Party in den ehemaligen VIP Logen des Olympiastadions, bestand die Möglichkeit, beim ein oder anderen Glas Wein, diverse Köstlichkeiten vom Buffet zu probieren und mit anderen Gästen und Fachleuten zu fachsimpeln und so den sehr gelungenen Abend ausklingen zu lassen.

Mittwoch, 25. Mai, bis Sonntag, 28. Mai 2006 - Symposion in Vilnius (Litauen)

Das Symposion 2006 fand vom 24.05.06 bis zum 28.05.06 in Litauens Hauptstadt Vilnius statt. Acht Mitglieder reisten von München per Flugzeug ins Baltikum, um dort ein unvergessliches Symposion zu erleben.

Am Mittwoch, den 24.05.06, begab sich die Gruppe nach Ankunft in der Pension zunächst zum zentralen Platz von Vilnius, um sich bei einer Erfrischung einen ersten Eindruck der Stadt zu verschaffen. Im weiteren Verlauf des Abends durften wir die litauische Küche kennen lernen: nach Krautsuppe im Brot wurden unter anderem “Zeppeline" (Kartoffelteig-Speck-Gemisch) kredenzt. Der zur Verdauung nötig gewordene, hochprozentige Schnaps dürfte wohl jedem Mitglied zeitlebens in Erinnerung bleiben.

Der Donnerstag führte uns nach einer Busfahrt mit Umwegen zum zentralen Atomkraftwerk Litauens, wo wir nach einem freundlichen Empfang mit Schutzkleidung ausgestattet wurden und schließlich die Hallen der Kernteilung besichtigten. Höhepunkt dieser Besichtung war der Aufenthalt direkt über den Brennstäben sowie in der Turbinenhalle! Nach deutschen Standards wäre diese Anlage längst geschlossen: sie stammt aus der selben Baureihe wie das Kraftwerk Tschernobyl und bietet kaum die Sicherheitsvorkehrungen einer fortschrittlichen Anlage. Nach der Überprüfung am Ausgang gab uns aber die programmierte Aussage “not contaminated" beruhigende Gewissheit, keine Folgeschäden erleiden zu müssen.  

Mit dem Bus ging es nun weiter zur Brauerei “Belmontas", die der fachkundigen Gruppe vom Produktionsleiter präsentiert wurde. Hier beeindruckten sowohl der Ausstoß der Produktion, als auch die technischen Einrichtungen. Eine Verkostung sämtlicher Sorten der Brauerei war schließlich Höhepunkt und Abschluss des Besuchs zugleich.  

  

Kurz vor der Rückkehr nach Vilnius gab es noch die Gelegenheit, Europas geographischen Mittelpunkt zu bestaunen.

Für Freitag stand der Besuch im KGB-Museum, bzw. im ehemaligen KGB-Gefängnis auf dem Programm. Enge Kerker, unmenschliche Räume für Verhöre und Folter-Ausrüstung haben einen bleibenden Eindruck vom brutalen und grauenvollen Regime der Kommunisten hinterlassen. Die ständige Ausstellung im Museum verschaffte einen Einblick in die tägliche Arbeit des sowjetischen Geheimdienstes, die Deportationen der baltischen Bevölkerung sowie den Partisanenkampf gegen die Besatzer.

Später konnten wir bei einer Stadtführung alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Vilnius betrachten. Die Universität mit verschiedenen Malereien und Fresken erhielt dabei einen speziellen Schwerpunkt.  

Der Samstag begann mit einer kleinen Wanderung zu den bekannten Drei Kreuzen oberhalb von Vilnius. Der Abstieg führte uns zu einem Handwerker Markt, in dessen Zentrum ein Folklore-Festival stand.

Abends folgten wir der Einladung eines Künstlers in die “Republik Dvaras", einer eigens installierten Regierung für den Stadtteil der Kreativen und alternativ Denkenden der Stadt. Der Künstler stellte uns seine Denkweise, Kunstwerke und Heimat vor. Den Abend ließen wir in einer der nobleren Diskotheken Litauens würdig ausklingen.

Am Tag der Abreise konnten wir – bevor es zurück nach München ging – noch einmal die litauische Küche mit Ihrem individuellen  Fettanteil genießen.

Samstag, 15. April 2006 - Maibaumwache  in Heimstetten

Von Karsamstag auf Ostersonntag 2006 übernahm der Akademische Zirkel eine Maibaumwache am neuen Heimstettner Maibaum. Ab 18.00 Uhr traten die Mitglieder ihren Dienst vor und hinter der Theke an. Während die Schankkellner und Animiertrinker alle Hände voll mit den durstenden Gästen zu tun hatten, bereitete die Küchencrew ein paar besondere Schmankerl zu: neben feinstem Räucherfisch gab es als Spezialität des Abends „Leberkäs’ William’s“ sowie diverse spontane Eigenkreationen an Desserts.

Im Gegensatz zu unserer ersten Maibaumwache als Verein vor vier Jahren verließen uns die Gäste diesmal nicht so früh. Ganz im Gegenteil: die Maibaum-Diebe hatten an diesem Abend keine Chance, da das „Hoaschdenger Maibaumstüberl“ bis in die frühen Morgenstunden durchgängig sehr gut besucht war. Gegen Ende der Wachzeit musste das Wachlokal sogar wegen „Überfüllung“ kurzfristig geschlossen werden – die angeforderte Unterstützung befand sich wohl gerade in der Ostermette.

Nachdem alles gut überstanden, das Stüberl gereinigt und die Wachablösung erschienen war, wurde noch gemeinsam der Maibaum zur weiteren Bearbeitung durch die Tagschicht gedreht. Die Ostereier dürften dann die meisten Mitglieder erst gegen Abend nach einer ausgiebigen Erholungsphase gesucht haben.

Samstag, 25. März 2006 - Vortragsabend

Am Samstag, den 25.03.2006 veranstaltete der Akademische Zirkel bereits zum zweiten Mal einen Vortragsabend für seine Mitglieder. Drei Mitglieder referierten über drei äußerst unterschiedliche Themengebiete aus ihrem Interessenbereich.

Zunächst stellte Stefan Wagner einen Abschnitt aus seiner vor kurzem fertig gestellten Dissertation dar. Gegenstand des Vortrags war das Provisionssystem als klassisches finanzielles Anreizsystem von Versicherungsvermittlern und insbesondere die Entwicklung einer Provisionssatzdifferenzierung als Steuerungsmöglichkeit durch Versicherungsunternehmen. Erhöhte Wettbewerbsintensität auf dem Versicherungsmarkt zwingen Versicherungsunternehmen zunehmend, sich mit dem Beitrag der Absatzorgan zur Zielerreichung des Versicherungsunternehmens und die anfallenden Kosten auseinander zu setzen. Das in praxi eingesetzte Provisionssystem zur Überwindung der Zieldivergenz bestimmt die einzelleistungsbezogene, variable Vergütung aus den Komponenten eines konstanten Provisionssatz und Bemessungsgrundlage, welche in der Praxis die Wertgröße der Versicherungsprämie ist. Deckungsbeiträge oder Ertragswerte, welchen ein Vorsprung in der unternehmenszielkonformen Steuerung eingeräumt wird, können jedoch erst nach einem längeren Zeitraum nach Abschluss eines Versicherungsvertrages zur Ermittlung der Werthaltigkeit eines Vermittlerportfolios herangezogen werden. Hier greift das auf Basis von Bonus-Malus-Systemen entwickelte Konzept der leistungsadäquaten Provisionssatzdifferenzierung.

Im Anschluss daran schilderte Andreas Lexmaul die militärhistorischen Ereignisse um die Schlacht im Hürtgenwald im Herbst und Winter 1944, die wohl verlustreichste Schlacht im Zweiten Weltkrieg auf deutschem Boden. Die Spuren der Kämpfe sind noch heute in der nördlichen Eifel südlich von Aachen nahe der belgischen Grenze zu sehen. Nach einem kurzen Einblick in die Lage des Deutschen Reiches im Sommer 1944 und den Angriffsplanungen der Alliierten sowie einer Einführung in den Westwall, konnte das Schicksal der im Angriff und der Verteidigung eingesetzten Truppen der Amerikaner und der Deutschen während der Gefechte im Hürtgenwald von September bis November 1944 im Einzelnen verfolgt werden. Nicht zuletzt auf Grund mangelhafter Führungsarbeit der amerikanischen Generäle und Truppenführer kamen bei den Kämpfen viermal so viele amerikanische GI’s wie deutsche Landser ums Leben. So ließ man zwei Bataillone eines Regiments mit über 2000 Mann einschließlich Infanteriepanzern einen ca. 3 Meter breiten Trampelpfad – den sog. Kall-Trail – in eine Klamm hinabsteigen, um einen auf der anderen Seite liegenden Ort zu erreichen, der vermeintlich nur einen Steinwurf entfernt lag. Hier hatte die deutsche Verteidigung leichtes Spiel und konnte den amerikanischen Vorstoß schließlich für ein halbes Jahr auf einen Geländegewinn von ca. 3 Kilometer begrenzen.

Dominik Antoni bildete den Abschluss des Vortragsabends mit einer Einführung in die sensorische Analyse am Beispiel des Produktes Bier. So stellt die Lebensmittelsensorik die Bewertung des Genusswertes eines Lebensmittels dar und wird insbesondere bei der Qualitätssicherung und Produktentwicklung verwendet. Nach dem Kennenlernen des Aufbaus und den Anforderungen an einen sensorischen Prüfraum unter Laborbedingungen, wurden in gemütlicher Runde die ersten praktischen Versuche zur Ermittlung der Geruchs- und Geschmacksempfindlichkeit anhand des Erkennens der vier Grundgeschmacksarten durchgeführt. Auch wenn die meisten Versuchteilnehmer sich hierbei noch keine Blöße gaben, spätesten beim nächsten Versuch mussten die meisten Teilnehmer ihre bereits verschobene Geschmacksschwelle feststellen. Als nächstes musste noch eine Dreiecksprüfung gemeistert werden, bevor in die Organoleptik, also die nicht ganz so wissenschaftliche Verkostung, eingestiegen wurde. Insgesamt kamen über 30 verschiedene Biersorten zur Verkostung, angefangen vom Hellen übers Pils und das Weißbier bis hin zu diversen Starkbieren und Böcken. Besondere Freude bereitete es, immer wieder einmal einen Treffer beim Erraten der Marke des in anonymisierten Flaschen ausgeschenkten Bieres zu haben. Besonders stolz konnten zwei Teilnehmer sein, die unter all den Bieren zu vorgerückter Stunde auch das einzige Alkoholfreie Bier des Abends erkannten.

Der Vortragsabend war wie schon im letzten Jahr ein gelungener, vollmundiger Abend!

Montag, 27. Februar 2006 -  Skiausflug

Am Morgen des 27. Februar 2006 machten sich sieben Mitglieder des Akademischen Zirkels auf den Weg zum beinahe schon traditionellen, gemeinsamen Rosenmontags-Skiausflug in die bayerischen Alpen – dieses Jahr ins Schigebiet am Sudelfeld.

Bei hervorragenden Pistenverhältnissen, gutem Schnee und schönem Wetter, verlebte die mehr oder weniger einfallsreich verkleidete Gesellschaft einen wunderbaren Schitag, mit dem ein oder anderen Einkehrschwung.

Die Gruppe ließ den Abend mit einem wohlschmeckenden Abendessen in einer auf dem Heimweg in Fischbachau gelegenen Klostergaststätte ausklingen.

Sonntag, 22. Januar 2006 - Besuch der Ausstellung H2Over

Am Sonntag, den 22.01.2006 trafen sich 5 Mitglieder des Akademischen Zirkels vor dem Siemens Forum in München um die dort gezeigte Sonderausstellung „H2Over?“ zu besuchen.

Das Leitmotiv der Ausstellung, der drohende Mangel an Süßwasser im 21. Jahrhundert, wurde durch Inszenierungen, interaktive Spielstationen und verschiedene Exponate thematisiert. Dabei näherten sich die Besucher diesem Thema über fünf Ansatzpunkte, darunter dem der für die Natur und den Menschen lebensnotwendigen Ressource Wasser. Die Wasserverteilung, der –verbrauch sowie der Wasserkonsum und Konflikte um Wasser stellten einige der Aspekte dieses Ansatzpunktes dar. Den zweiten Ansatz umfasste die Trinkwasserversorgung und –aufbereitung. Hier stand besonders die Beziehung zwischen Wasser und Gesundheit im Mittelpunkt. In einem weiteren Ansatzpunkt wurde die Rolle von Brauchwasser in der industriellen Produktion sowie im privaten Haushalt beleuchtet. Besonders die hohen Qualitätsansprüche an sog. Prozesswasser z.B. in der Chipherstellung wurden thematisiert. Die vierte Themeninsel behandelte die Verschmutzung von Abwässern. Die Klärung zu in den Wasserkreislauf zurückgeführtem Wasser oder gar Trinkwasser stand im Mittelpunkt dieses Ansatzes. Der letzte Schwerpunkt beschäftigte sich mit dem Transport von Wasser und Abwasser. Steuerungstechnik, Überwachungssysteme, Leitungen und Pumpen geben nur einige der Schlagwörter dieses Ansatzes wieder.