Samstag, 8. Januar 2005 - Unternehmensplanspiel 

Am 8. Januar 2005 trafen sich einige wackere AZ´ler um 9 Uhr morgens  im alten Heimstettener Feuerwehrhaus, um ein bisschen miteinander zu spielen und dabei auch noch a bisserl was über Unternehmensführung zu lernen. Unter der Leitung von Markus Glasl wurde ein Unternehmensplanspiel durchgeführt

Ziel des Planspiels war die Simulation einer Vielzahl betrieblicher Funktionen wie z.B. der Marktanalyse, der Konkurrenz um Aufträge, der Akquise, der Materialbeschaffung und der Lagerhaltung. Darüber hinaus wurden u.a. die Produktionsplanung und -steuerung sowie die Finanz- und Liquiditätsplanung thematisiert. Dadurch wurden die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung unternehmerischer Entscheidungen aufgezeigt, d.h. komplexe Zusammenhänge auf dem Spielbrett verständlich vor Augen geführt. Des Weiteren wurde der Einfluss unternehmerischer Entscheidungen auf die Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen simuliert.

Aufgabe der Teilnehmer war es, ihr Unternehmen in 4 Jahren zu einem interessanten, renditeträchtigen Investitionsobjekt auszubauen. Die vorgegebenen Zielgrößen Jahresüberschuss und Rendite sollten maximiert werden, wobei die Liquidität nicht außer Acht zu lassen war. Gerade unter letztem Gesichtspunkt zeigten sich unsere Frauen besonders konsequent. Solide und ohne jedes Risiko führten sie ihr Unternehmen. Leider vergaßen Sie dabei Investitionen in die Zukunft und so mussten sie sich letztendlich mit Platz zwei zufrieden geben. Ein Unternehmer zeigte sich besonders investitionsfreudig und erzielte Jahr für Jahr Verluste, die zusammen mit den hohen Abschreibungen zu einem weit negativen Cashflow führten. Entsprechend hoch war sein Finanzierungsbedarf. Ohne eine bei der Kreditvergabe äußerst großzügige Hausbank hätte der Betrieb längst Konkurs anmelden müssen. Doch die Investitionen haben sich gelohnt und im letzten Jahr schaffte das Unternehmen nicht nur den Turn around sondern setzte sich bezogen auf sämtliche Unternehmenskennzahlen an die Spitze der vier konkurrierenden Unternehmen. Die beiden verbleibenden Unternehmen hatten keine eindeutige Strategie und bewegten sich so „zwischen den Stühlen“, was nicht gerade empfehlenswert ist. Darüber hinaus zeigten sich Probleme im Bereich der operativen Planung, die Lieferverzug bzw. Überproduktion führten und sich entsprechend negativ auf das Betriebsergebnis auswirkten.

Als die Veranstaltung gegen 18 Uhr zu Ende war hatten alle einiges gelernt und auch die Melodie des Schäfflertanzes werden die Teilnehmer nicht so schnell vergessen.

Montag, 7. Februar 2005 - Skiausflug 

In den frühen Morgenstunden des 07.02.2005 machten sich fünf – man könnte beinahe sagen „närrische“ – Mitglieder des Akademischen Zirkels auf den Weg zu einem gemeinsamen Skiausflug in die bayerischen Berge.

Nach der gut einstündigen Fahrt zum Skizirkus Brauneck bei Lenggries erwarteten uns optimale Pistenverhältnisse mit Schneehöhen von 110 cm im Tal und 160 cm am Berg bei traumhaftem Wetter. Also rein in die Skistiefel – und ins Faschingsgewand – schließlich war ja Rosenmontag!

Hinein ins weiße Vergnügen und hinauf auf den Berg bis zum Gipfel des Brauneck! Dort oben angekommen stürzte sich ein Teil der Akademischen Zirk’ler voller Elan und in frohem Wagemut alsgleich den „Garland“ hinunter, einer auch unter Könnern zum Teil gefürchteten unpräparierten Steilhangpiste mit zahllosen Buckeln. Auch wenn manch einer seinen Meister am Berg fand, so überstanden doch alle unverletzt dieses Abenteuer.

Im weiteren Verlauf des Tages stellten alle Mitglieder des Akademischen Zirkels ihre skifahrerischen Fertigkeiten unter Beweis. Angefangen vom althergebrachten „Wedeln“ übers klassische Parallele Grundschwingen bis hin zum modernen Carving waren so gut wie alle Stilrichtungen des Skilaufs vertreten.

Nach einem anstrengenden Vormittag verschlug es dann den Großteil der Gruppe auf die Bayern-Hütte zur Brotzeit. Auf Grund des herrlichen Sonnenscheins wurde dann die Pause zum ausführlichen Sonnenbad genutzt – und gleich zwei Mal unter Zuführung isotonischer Durstlöscher verlängert.

Trotzdem – oder gerade deswegen – ließ man auch am Nachmittag keinen Zweifel an den skifahrerischen Fähigkeiten aufkommen. Man wurde auf den Pisten bestaunt, was aber auch an den originellen Verkleidungen gelegen haben mag. So waren an diesem Tag unter anderem ein Mönch, ein Matrose, ein Scheich, ein Eishockey-Spieler und eine Putzfrau unter den Skifahrern zu finden.

Am Ende dieses Ausflugs blieb kaum Kraft für ein ausgedehntes Apres-Ski, so dass man nach kurzem Umtrunk den Nachhauseweg antrat. Spätestens am darauf folgenden Faschingsdienstag dürfte jedoch jeder ausgiebig gefeiert haben.

Freitag, 20. Mai, bis Sonntag 22. Mai 2005 - Symposion in Heidelberg

Freitag, 3. Juni 2005 - Weinwelt München 

An einem herrlichen Ausnahme-Sommerabend begaben sich fünf Mitglieder des AZ, bis dato ahnungslose Weinamateure, zur „Größten kommentierten Weinprobe der Welt“, die im Rahmen der viertägigen „Weinwelt München 2005“ im Münchner Olympiastadion stattfand.

Der Rasen des mittlerweile fußball-freien Olympiastadions war von weißen Zelten bedeckt, und die Gegengerade war mit üppigen Rebstöcken und wunderschönen Bildern deutscher Weinlandschaften dekoriert.

In dieser herrlichen Atmosphäre durften wir auf der Geraden Platz nehmen, nachdem wir mit kleinen Provianttütchen –gefüllt mit Käse, Baguette, sowie fachlichen Informationen rund um den Wein und – von größter Wichtigkeit - Losnummern für die bevorstehende Verlosung versorgt wurden.

Zunächst wurden wir mit dem minutiös geplanten Ablauf der Veranstaltung vertraut gemacht. Als wichtigste Information entnahmen wir, dass uns für 0,1 l Wein jeweils zehn Minuten zur Verfügung stehen würden, um Aroma, Farbe und Geschmack zu beurteilen. Sogar die Juristen unter uns berechneten in Nullkommanichts, dass wir bei insgesamt zwölf Weinen, theoretisch minutiös geplant 1,2l Wein zu uns genommen haben könnten.

Voller Vorfreude auf zwei wunderbare Stunden, begannen wir den Ausführungen der Spitzensommeliers aus aller Herren Ländern zu lauschen. Während sämtliche Nachbarn um uns herum stilvoll und erfahren ihre Weingläser nach den ersten Schlucken in dafür vorgesehenen Eimern entleerten, verfolgten wir hartknäckig das Motto: „ bloß keinen Tropfen verschenken“.

Zur Krönung des Abends gewann ein Mitglied des Vereins den zweiten Preis der großen Verlosung: ein „WellVino-Weekend für zwei Personen in einem 4-Sterne-Vitalhotel im Schwarzwald“.

Alles in allem wäre es vermessen zu behaupten, dass der AZ nunmehr fünf absolute Weinkenner zu seinen Mitgliedern zählen darf. Fest steht jedoch, dass – trotz möglicher Gedächtnislücken – wir weltweit zu dem kleinen Bruchteil der Freunde des Weines gehören, die von sich behaupten können „Ich war dabei!“ (Zitat aus dem Grußwort des GF der Olympiapark GmbH).

In diesem Sinne: „zum Wohle“.

Donnerstag, 18. August 2005 - Besuch der Ausstellung von Paul McCarthy

Am Donnerstag, den 18. August 2005, besuchten einige Mitglieder des Akademischen Zirkels die Ausstellung von Paul McCarthy im haus der Kunst. Paul McCarthy, ein international anerkannter und aüßerst provokanter Künstler der Gegenwart, zeigte erstmals zwei seiner aktuellen Projekte, zum einen das "Pirate Project" und zum anderen das "Western Project".

Diese beiden Arbeiten waren, wie auch von seinen bisherigen Arbeiten bekannt, teils äußerst brutal, drastisch, sexuell aufgeladen und  ohne Rücksicht auf geltende Konventionen. Die Besucher wurden bereits am Eingang auf die extremen Installationen und Videoinstallationen hingewiesen. Warum einem die schriftliche Warnung, die auch empfahl, Kinder die Ausstellung nicht besuchen zu lassen, erst nach dem Kauf einer Eintrittskarte ausgehändigt wurde, war leider nicht zu erfahren.

Die Reaktion der Besucher auf die ausgestellten Objekte fiel erwartungsgemäß deutlich unterschiedlich aus. Die Ausstellung führte zu heftigen Diskussionen, die auch nach einem Spaziergang durch den englischen Garten im Biergarten am Chinesischen Turm weitergeführt wurden. Der Künstler hatte immerhin erreicht, dass sich die Besucher intensiv mit seinem Werk auseinandersetzen.

Samstag, 10. September, bis Sonntag, 11. September 2005 - Bergwanderung in Tirol

Am Wochenende des 10./11. September führte der Akademische Zirkel wieder seinen schon traditionellen Wandertag durch. Die Reise führte 11 Mitglieder dieses Jahr nach Kufstein, um von dort den Aufstieg zur Vorderkaiserfeldenhütte und dann auf die Pyramidenspitze anzugehen. Nach einer kurzen Brotzeit am Parkplatz in Kufstein-Sparchen (496m) setzte sich die Gruppe in Bewegung und wurde auch nach knapp 45 Minuten mit der ersten Einkehr im Gasthaus Pfandl für ihre bisherige Leistung belohnt. Durch diese Stärkung beflügelt wurde der nun folgende steile Anstieg zur Rietzalm gut bewältigt. Die spätsommerlichen Temperaturen machten es beinahe unumgänglich auf der Terrasse der Alm eine weitere Jause einzunehmen und den Ausblick auf den Zahmen und den Wilden Kaiser zu genießen. 

Auf der Rietzalm

Eine kleinere Gruppe von ambitionierten Wanderern setzte sich am Nachmittag des Samstags das Ziel die Pyramidenspitze zu besteigen und brach deshalb früher als die geselligeren Wanderer zur Vorderkaiserfeldenhütte (1388m) auf. Das sich verschlechternde Wetter machte diesen Plan jedoch zunichte und somit stellte sich sowohl auf der Rietzalm als auch auf der Hütte der gesellige Teil des Wandertags ein. Nach der Ankunft aller Mitglieder auf der Vorderkaiserfeldenhütte klang der erste Tag unserer Wanderung bei angeregten Gesprächen zu später Stunde aus.

Am Sonntag war nun die Stunde der Wanderer gekommen und auch trotz der kurzen Nacht, die so manches Mitglied in besonderer Erinnerung behalten wird, wurde der Anstieg auf die Naunspitze (1633m) angegangen. Von der Aussicht auf das Inntal, den Wilden Kaiser und Kufstein motiviert beschloss man auch das Petersköpfl zu besteigen um dort letztendlich den Entschluss zu fassen die Wanderung bis zur Pyramidenspitze (1997m) durchzuführen. 

Auf dem Petersköpfl

Das sich rapide verschlechternde Wetter zwang die Wanderer bereits kurz nach der Ankunft am Gipfel zu einem schnellen Abstieg. Glücklicherweise zog das Gewitter jedoch am Kaisergebirge vorbei und die Wanderer kamen trocken zur Vorderkaiserfeldenhütte zurück. Der Abstieg ins Tal wurde nach einer kleinen Stärkung begonnen und alle Mitglieder kehrten gesund zum Parkplatz zurück.

Auf der Pyramidenspitze (1997 m)

Der Wandertag 2005 war nicht nur wegen der erfreulicherweise sehr großen Teilnehmerzahl, sondern auch wegen der sehr gemütlichen Hütte und dem ansprechenden Ziel der Wanderung ein voller Erfolg. Den Organisatoren des Wandertags gilt ein besonderer Dank und wir freuen uns sehr auf den Wandertag 2006. Berg Heil!

Dienstag, 20. September - Gemeinsamer Abend in der Schützenfesthalle auf der Wies´n

Auch zur diesjährigen Wiesn gelang es dem Akademischen Zirkel einen Tisch auf der Empore der Schützenfesthalle zu organisieren. Einen besonderen Grund zum Feiern gab es am 20.09. in doppelter Hinsicht: Zum Einen reichte unser Mitglied Stefan Wagner an diesem Tag seine Dissertation ein, zum Anderen hatte Dominik Antoni den Bescheid über das Bestehen der Diplomarbeit seines Zweitstudiums erhalten.

Der Einladung auf die Empore waren 8 Mitglieder gerne gefolgt. Nach dem gemeinsamen Abendessen verlief der Abend bei angeregten Gesprächen und endete im Festzelt erst nach Schankschluss. Die Wiesngänger hatten von der guten Stimmung jedoch noch nicht genug und ließen den Abend folgerichtig bei einem Weißbier am Weißbierkarussell ausklingen.

Da auch der Oktoberfestbesuch inzwischen ein festes Datum im Terminkalender des Akademischen Zirkels darstellt wünschen wir uns auch für die Wiesn 2006 einen Tisch in der Schützenfesthalle!

Samstag, 29. Oktober - Besuch der Ausstellung „Helmut Newton – Sex and Landscapes“

Am Samstag den 29.10.2005 besuchten Mitglieder des Akademischen Zirkels die Ausstellung „Helmut Newton – Sex and Landscapes“ in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München.

Die Ausstellung zeigte mehr als 80 großformatige Fotografien in Schwarz-Weiß und Farbe des in Berlin geborenen und im vergangenen Jahr verstorbenen Künstlers. Zu sehen waren Fotos, welche zwischen 1974 und 2002 bei verschiedensten Gelegenheiten – teilweise mit, teilweise ohne Auftrag – an den unterschiedlichsten Orten und Plätzen in Europa und Amerika entstanden sind. Im Mittelpunkt standen dabei zwei zentrale Motive von Newtons Schaffen: Akt und Landschaft.

Den Landschaftsbildern wurden freizügige Aktaufnahmen gegenübergestellt. Dadurch entstanden eindrucksvolle, manchmal groteske Kontraste. Neben den scheinbar diskrepanten und genreübergreifenden Arbeiten waren aber auch verschiedentlich Übereinstimmungen in Bild und Symbolik zu entdecken, welche eine ungeahnte tiefere Ästhetik der Fotos nur vermuten lassen. 

„Das Schöne ist, entweder hasst man meine Bilder oder man liebt sie. Es gibt, Gott sei Dank, nie etwas dazwischen“ (Helmut Newton).

Diese Aussage Newtons sollte sich dann spätestens bei der anschließenden Rezension der Ausstellung durch die Mitglieder des Akademischen Zirkels bestätigen. Zum einen Teil begeistert, zum anderen Teil tief enttäuscht wurde bei einem abschließenden Glas Bier über Newtons Fotografien diskutiert.

Samstag, 5. November - Jahreshauptversammlung

Sonntag, 11. Dezember 2005 - Gemeinsamer Ausflug nach Augsburg

Am Sonntag, den 11.Dezember 2005 traf sich eine kleine Gruppe von Zirklern in der Kaiser- und Fuggerstadt Augsburg. Bevor die Mitglieder vom Hauptbahnhof aus die Stadt erkundeten, wurden sie durch die Organisatorin herzlich begrüßt. Nach einem kleinen Rundgang durch den westlichen Teil der Altstadt war es Zeit zum Aufwärmen und man beschloss, im traditionsreichen Cafe "POW-WOW" stärkende und wärmende Getränke zu genießen. In diesem Rahmen gab es eine lehrreiche Einführung in die Augsburger Stadtgeschichte durch verschiedene Mitglieder.

Gestärkt und aufgewärmt ging es weiter mit dem anspruchsvollen Kulturprogramm: die Augsburger Domsingknaben gaben ein Konzert im weltberühmten "goldenen Saal" des Rathauses. Leider waren die Karten nicht nur von den Zirklern sehr begehrt, so dass der Entschluss gefasst wurde, alternativ die ebenfalls weltberühmte und noch heute als Vorbild geltende erste Sozialbausiedlung der Welt - die Fuggerei - zu besichtigen. Beim Besuch des Fuggereimuseums erlebten die Mitglieder die herzliche und offene Art der Fuggereibewohner, als eine heutige Bewohnerin Geschichte und Geschichten der Fuggerei und deren Bewohner erzählte.

Nach einer erneuten Erfrischung begann der Rundgang durch den Ostteil der Altstadt zur St. Ullrichs-Kirche. Dieser Programmpunkt wurde gekrönt mit einem Besuch des Ulricher Advents Konzertes unter der Leitung von Josef Hauber.

Anschließend machten sich die Mitglieder auf zum Christkindlesmarkt, um dort das bevorstehende "Englessingen" zu bewundern. Sehr beeindruckend und sensationell vorweihnachtlich erschienen die Engles in den Fenstern des Rathauses und während wir Akademiker ihren Darbietungen lauschten, konnte man doch noch einen Blick auf die goldene Kassettendecke des "goldenen Saales" werfen, der im Engelsglanz besonders schön zu leuchten schien.

Es folgte nach dem Erscheinen der Engel noch ein Rundgang über den Weihnachtsmarkt bevor die Mitglieder den erlebnisreichen Tag in einer traditionellen Gaststätte im Herzen der Altstadt beim gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen.

Sonntag, 18. Dezember 2005 - Besuch der Ausstellung „Franz Marc“ im Lenbachhaus

Am Sonntag, den 18. Dezember 2005 begaben sich einige Mitglieder des Akademischen Zirkels in die Franz-Marc-Ausstellung. Die Ausstellung zeigt im Alt- und im Kunstbau des Lenbachhauses den größten und vielfältigsten Überblick über das Werk des „Blaue Reiter“-Künstlers. Bei ca. 100 Gemälden, 145 Arbeiten auf Papier, bemalten Postkarten und diversen Skulpturen widmeten sich die Mitglieder hauptsächlich den Werken der Reifezeit des bedeutendsten deutschen Expressionisten. Im Kunstbau sind hauptsächlich die berühmten farbenfrohen Tierbilder des Künstlers wie die  Pferdegruppen mit dem bekannten „Blauen Pferd I“, „Der Stier“ und „Der Tiger“ neben vielen anderen faszinierenden Bildern zu bewundern. Die farbenfrohen friedlichen Eindrücke stärkten die Mitglieder für den restlichen winterlichen kalten Spätnachmittag.